Pappelapapp

Ein Bilderreigen mit Kartons für Kinder ab Jahren, 100% biologisch abbaubar

Papp, Papp, Pappe…. Pappelapapp. Ein Karton ist ein Karton ist ein Karton, oder etwa nicht?

Mit ein klein wenig Phantasie kann sich die braune Transportkiste aber auch in Papptiger, Pappdrachen, Pappmenschlein und Pappbehausungen verwandeln oder in ein nimmersattes Krabbeltier mit Appetit auf Luftschlangen.

Die braune Transportkiste ist der Schlüssel zu einem Universum voller Abenteuer und lustiger Figuren. Ein schlichtes Stück, das mit dem Prinzip der imaginären Verwandlung spielt und ganz im Sinne der kindlichen Phantasie aus einem Alltagsgegenstand ein Zauberreich wachen lässt. Garantiert ohne langweilige Zusatzstoffe!

  • Spiel +Idee : Ulrike Kley
  • Regie: Kristina Feix
  • Musik: Taichi Kanayama
  • Spielform: Materialtheater
  • Dauer: 35 min + 15 min Spielaktion mit Kartons

Pappelapapp war bereits zu sehen

u.a. FEZ-Festival, Berlin, Schaubude, Berlin, Fundus-Theater, Hamburg, Wuk, Wien, Frida und Fred, Graz, Internationale Puppentheatertage, Mistelbach, Arena der Jungen Künste, Erlangen, Kids Euro Festival, Washington (Einladung über Goethe-Institut), Bravo Festival, Helsinki, Kindertheaterfestival, Amberg

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Zuschauerstimmen

„Pappelapapp ist das beste Stück der Welt, das ich im Kuddelmuddel gesehen habe!“
„Ein MUSS im Kindertheater!“
„Die kann zaubern!“

Pressekritik

Ein Karton ist ein Karton ist ein Karton. Oder etwa nicht? Das Stück Pappelapapp zeigt das Gegenteil: Es zeigt, welch großartige Welten sich mit träumerischem Gespür entfalten. Mit Pappkartons unterschiedlichen Formates werden Pappdrachen, Papptiger und andere Wesen dargestellt. Die Besonderheit zeigt sich dabei im Detail. Die Kartons sind so vielfältig einsetzbar, was auch an der klugen Präparation liegt. Wenn man denkt, alle Möglichkeiten des Karton seien erschöpft, zaubert Ulrike Kley noch ein Deutungsangebot aus dem Hut oder besser: aus der Pappschachtel.
Das Ende der Inszenierung ist schließlich die Rückkehr in die Realität und gleichzeitig der Höhepunkt der Abstraktion: Denn eine Pappschachtel ist eben auch eine Pappschachtel, mal viel mehr, mal weniger.
Musik und Lichtstimmung runden die Performance soweit ab, dass selbst erwachsene Besucher voll auf ihre Kosten kommen. Man bleibt dort zurück zwischen kindlicher Faszination und gerührtem Staunen. Sogar eine
Liebesgeschichte zwischen zwei Kartonwesen wird angeboten,
die sich letztendlich auflöst in eine große Gemeinschaft aus der Ulrike Kley dann als Künstlerin wieder heraustritt aus der Welt, die auch sie gefangen zu nehmen scheint während der 45-minütigen Inszenierung, so konzentriert, wie sie spielt.

Quelle: ARENA der jungen Künste-Festivalzeitung, 12.07.2012